Alles muss man selber machen! Parallel zur UN-Klimakonferenz in Bonn haben Attac, BUND und das Bündnis Klimawelle Bonn zu einer Strategie – und Aktionskonferenz eingeladen. In Workshops und Podiumsdiskussionen sollen neue Strategien für gerechten und effektiven Klimaschutz diskutiert werden. Aus Bonn bloggen Antje von Broock, Astrid Goltz, Eva Horn, Simon Straub, Zoe Heuschkel, Manuel Graf und Thomas Jakob
Alles muss man selber machen! Parallel zur UN-Klimakonferenz in Bonn haben Attac, BUND und das Bündnis Klimawelle Bonn zu einer Strategie – und Aktionskonferenz eingeladen. In Workshops und Podiumsdiskussionen sollen neue Strategien für gerechten und effektiven Klimaschutz diskutiert werden. Aus Bonn bloggen Antje von Broock, Astrid Goltz, Eva Horn, Simon Straub, Zoe Heuschkel, Manuel Graf und Thomas Jakob
Ein gelungener Abschluss in Bonn! Mittags vor dem Maritim: 150 AktivistInnen setzen sich mit Bannern und Blockadeelementen auf die Straße, um einen Kohlelaster zu blockieren
. Wer steuert heute noch fossile Energien und damit direkt auf die Klimakatastrophe zu? Bundeskanzlerin Merkel und ihr Umweltminister Röttgen schauen aus dem Führerhäuschen und sind verwundert, dass die Menschen ihnen dabei in die Quere kommen. Wer Klimaschutz sagt, darf keine Kohlekraftwerke bauen, da sind sich die Blockierer_innen einig und legen den Lastwagen kurzerhand in Ketten. Am Ende geben sich die Politiker geschlagen und treten den Rückzug an. Heute Mittag haben wir geprobt, wie eine Kohleblockade aussehen kann. Mit den neuen Energieplänen der Bundesregierung und der weiteren Planung von ca. 20 Kohlekraftwerken könnten dieses Jahr einige Blockaden ernst werden. Heute waren wir bunt, kreativ, laut und viele – ein großer Dank an alle, die mitgemacht haben, besonders an die Teilnehmer_innen der Attac Aktionsakademie! Die Demo danach: Der plötzliche Hitzeeinbruch sorgte bei den ca. 1.300 Klimademostrant_innen, die mit Fahnen, Trommeln und Sprüchen auf den Lippen durch die Bonner Innenstadt trieben, für folgende Spontanreaktionen: - Schweißausbrüche Die Demo war super: eine schöne Stimmung, verstärkt surch die vielen Sambaspieler, gute Redebeiträge und Passanten, die einem die Flyer förmlich aus der Hand rissen. Der Klimaschutz ist in Bonn angekommen. Die Klimagerechtigkeitsbewegung wächst. Ich fahre voller Energie nach Hause
Aber wir dürfen auch der großen Politik nicht völlig freie Hand lassen und uns ins Regionale zurückziehen. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Proteste, durch Unterschriftenaktionen und Klageverfahren müssen wir Einfluss nehmen und den amtierenden Regierungen zeigen, dass wir mit Ihrer Politik nicht einverstanden sind. Um den Botschafter der Republik Bolivien, Pablo Solon, zu zitieren: “Wenn es keinen sozialen Druck gibt, dann wird es auch keine Aktion geben!” Verglichen mit der Anti-Atom-Bewegung und mit der Frauenrechtsbewegung ist die Klimabewegung in rasendem Tempo gewachsen. Es ist ihr schnell gelungen, die Notwendigkeit des Klimaschutzes zum Allgemeingut zu machen. Dennoch zieht die Politik nicht nach. Viel mehr sind immer wieder Rückschritte zu verzeichnen, sei es bei der Begrenzung der Emissionen durch Autos oder beim Ausbau der Kohlekraft. Deswegen forderte Klaus Brunsmeier: “Die Klimabewegung muss in die Offensive gehen! Denn die Klimaschutzverhandlungen können nur dann erfolgreich sein, wenn der Druck in der Bevölkerung groß genug ist.” Um offensive Strategien und Aktionen zu entwickeln bleibt uns hier auf dem Klimaforum noch ein ganzer Tag. Ich freu mich drauf!
Das Klimaforum startete heute mit einem Auftaktpanel zum Thema: Wie weiter nach Kopenhagen? Dazu war auch der bolivianische Botschafter Pablo Solon eingeladen, doch von einer Mitarbeiterin der Botschaft erfuhren wir kurz vorher, dass er es leider nicht schaffen würde. Gerade als Antje die Ansage auf der Bühne machte, stand ein Herr aus der zweiten Reihe auf, stieg auf die Bühne und sagte: Hier bin ich! Es war wirklich Pablo Solon, der in der folgenden Diskussion durch eine kompetente Kritik der aktuellen Klimaverhandlungen überzeugte.
Ich bin gespannt auf die morgigen Überraschungen! Heute waren 160 Leute da, morgen knacken wir hoffentlich die selbst gesetzte 200er-Marke.
Kann man über eine Klimakonferenz auch anders bloggen? Mit einem Poetry Blog? Ein Versuch von Thomas Jakob, “local supporter” des Bonner Klimaforums über 6 Stunden gefühlte HalbwertszeitZur Person: Mein Name ist Thomas Jakob, einer der Blogger und Praktikant aus Erlangen beim Netzwerk Friedesnkooperative, „Local Supporter” des Klimaforums. Über meine privaten Erfahrungen von Poetry Slams kamen wir auf die Idee, meine Blog-Beiträge etwas poetischer zu gestalten. Genrename: Poetry Blog. Viel Vergnügen. __________________ 6 Stunden. Gefühlte Halbwertszeit. Die Vorbereitungen und Aktionen konzentrieren sich wie Quellen zum Strom. Fließen mit der Zeit. Immer weiter. Wann geht’s los? Ist schon losgegangen. Längst. Im Hotel Maritim. Aber das sind die Anderen. Die Anderen…? Fragen schimmern. Okay. Und ihr? Was erhofft ihr euch? Wir sind…die Jury der Anderen…- irgendwie. Okay. Irgendwie sollte jeder die Jury der Anderen sein. Jeder der die Chance hat sich über Klima zu informieren. Ja…wir haben die Chance. Jeder kann zur Jury ausgebildet werden. …-oder einer der Anderen werden. Irgendwann. – Die Anderen sind gar nicht so anders. Man muss sie einfach nur daran erinnern, wo sie eigentlich her kommen. Wie? Indem wir kritisch bleiben. Und eine Bewegung schaffen. Druck von unten. Durch Wissen. Was bedeutet Emission, Landwirtschaft, Treibhaus, Kohle, fossile Ressourcen für uns? Lernen. Damit es jeder versteht und mitreden kann. Und danach? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Auch im Klima. Nach Bonn ist Cancun. Ja…-bis wir im Finale sind. Nur dass in diesem Finale alle die Gewinner sein können. Last uns die Strategie beeinflussen. Dass nicht wieder alle als Verlierer vom Platz gehen. Wie in Kopenhagen.
Mit dem heute Abend beginnenden Klimaforum knüpfen wir bewusst an das Klimaforum’09 an. Unsere dänischen Kollegen luden im Dezember 2009 zu einem zivilgesellschaftlichen Klimakongress in der Innenstadt von Kopenhagen ein. Ziel war es, Themen und Problemstellungen Raum zu geben, die innerhalb des UN-Konferenzzentrums nicht zur Sprache kamen.
Das von BUND, attac und dem Bündnis Klimawelle Bonn initiierte Klimaforum Bonn will noch einen Schritt weiter gehen. Wir wollen nicht nur auf thematische Lücken bei der UN hinweisen, sondern ganz konkret Lösungen, Strategien und Aktionen entwickeln. Wir wollen all diejeningen zusammenbringen, die nicht schicksalsergeben auf die große Politik warten, sondern die Zukunft unseres Planeten selbst gestalten wollen. Das heißt mitnichten, dass wir die Politik aus ihrer Verantwortung entlassen. Nein! Sonst wären wir ja nicht alle nach Bonn gekommen, während die UN hier tagt. Aber wir wollen mehr tun, als Artikel schreiben und Gespräche führen. Wir wollen durch Protestaktionen und konkretes Handeln die Wirklichkeit so verändern, dass die Politik nachziehen muss.
Auch die akkreditierten NGOs werden aktiv: das Climate Justice Network (CJN) plant eine Aktion am Freitag, um die Delegierten darauf hinzuweisen, dass die Ideen der Abschlusserklärung von Cochabamba, von der bolivianischen Regierung an die UNFCCC gereicht, in den weiter verhandelten Papieren als Vorschläge berücksichtigt werden. Bisher blieb Bolivien ungehört, wohingegen der Copenhagen Accord in die Papiere einfloss. Dabei ist er weder von allen Vertragsstaaten in Kopenhagen angenommen worden, noch hat die USA als Verfasser des Entwurfs das Kyoto-Protokoll unterzeichnet. Statt im Verhandlungssaal zu sitzen war ich mit den anderen Basteln und Material fertig machen. Bei bestem Sommerwetter im Hinterhof der Friedenskooperative, wie das Foto beweist. Logistisch ist nun alles fix und fertig, morgen um 18:30 geht es los mit der Begrüßung des Bürgermeisters und um 19:00 mit dem Auftaktpanel: Wie weiter nach Kopenhagen? mit dem bolivianischen Botschafter Pablo Solon, Laurence Graff von der EU-Komission, Nicola Bullard von CJN, Alexis Passadakis von attac und Klaus Brunsmeier vom BUND. ich freu mich drauf! Im Hinterhof der Bonner Friedenskooperative packen wir die letzten Kisten fürs Klimaforum. Astrid
Leider konnte ich das Plenum nicht zum Ende verfolgen, vielleicht haben sie sich die kontroversen Diskussionen für den Schluss aufgehoben? Ich also raus aus dem Plenarsaal, lasse am Ausgang wie üblich mein Namensschild abscannen und mein Foto grinst mich zum Abschied vom Bildschirm an. Sicherheit wird hier ganz groß geschrieben, beim Ein- und Ausgang fühlt man sich wie auf dem Flughafen. Schon ist die letzte Telefonkonferenz für die Vorbereitung des Klimaforums. In zwei Tagen geht es los und wir haben satte 240 Anmeldungen! Den Rest des Tages verbringe ich mit Handy am Ohr, Tastatur unter den Fingern, Zetteln in der Hand und Schoki in der Nähe. Morgen zieht es mich wieder ins Maritim. Ich will endlich herausfinden, ob die Verhandlungen an Fahrt gewinnen, ob NGO-Vertreter weiterhin auf dem Fußboden sitzen müssen und ob die Kopfhörer der Delegierten auch so oft ausfallen wie meine heute.
Allerdings wird uns genau das immer schwieriger gemacht. Von der Arbeitsgruppe zur Zukunft des Kyoto-Protokolls sind wir ausgeschlossen. Statt wie sonst mit den Delegationen in einem Raum zu sitzen, dürfen wir die Diskussionen heute nur auf der Leinwand in einem anderen Saal verfolgen. Soll das eine Übung für Cancun sein? Ich vermute ja, dass wir da gar nicht mehr auf das Konferenzgelände dürfen, sondern von Anfang an in eine virtuelle Konferenzwelt gesperrt werden… Und bisher nehmen die Regierungen dieses Vorgehen sehr gelassen hin, auch solche, die sich bisher immer stark gemacht haben für die Beteiligung der Zivilgesellschaft.
Am ersten Tag der UN-Verhandlungen empfängt uns Bonn mit Kälte und Nieselregen. Es ist für mich das erste Mal, dass ich mich als Akkreditierte für Friends of the Earth ins direkte Verhandlungsgetümmel stürzen darf. Bei der COP15 in Kopenhagen war ich auf der Straße und als Klimapiratin auf dem Segelschiff unterwegs gewesen. Ich bin Astrid, blogge diese Woche über, die ich in Bonn bin und von BUND-Seite das Klimaforum und die Anti-Kohle-Aktion am Samstag mit vorbereite und zwischendurch Verhandlungsluft im Maritim schnuppere.
Der erste Tag begann mit Pressefotos vor dem Maritim: Keiner will sich zu erst bewegen! fassten wir die Verhandlungssituation für die Journalisten und Delegierten auf dem Weg zu den ersten Arbeitstreffen zusammen. Mit mit riesigen Stangen spielten wir vor dem Eingang Mikado. Später nach allen Sicherheitschecks zwischen Kronleutchtern, schweren Teppichen und Menschen aus aller Welt, die dreierlei verbindet: das stetige Tippen auf ihrem Laptop, ihr Einsatz für das Klima und ihre Nadelstreifen – ich sitze in meinem ersten Meeting, auf dem Fußboden, weil für NGO-VertreterInnen wohl kein Platz eingeplant ist. In diesem SBSTA-Meeting bewiesendie Delegierten Einsatz für das Klima und Freude an Jahre andauernden Diskussionen. In dem “Nebenorgan für wissenschaftliche und technische Beratung” ging es um das brisante Thema, ob CCS (wir pusten CO2 aus Kohlekraft etc. in die Erde und hoffen, dass es nie wieder entweicht) in die Liste der CDM-Projekte aufgenommen werden sollte. Das sind Projekte in “Entwicklungsländern”, die für Einsparung von Treibhausgasen sorgen sollen und daher CO2-Zertifikate abwerfen, welche die Industrienationen einkaufen. Dafür müssen sie im eigenen Land weniger Einsparungen vornehmen. Wie nicht weiter verwunderlich, sprachen sich die erdölproduzierenden Länder wie Norwegen und Saudi-Arabien für die Aufnahme von CCS aus, wohingegen Jamaica, Barbados, Brasilien usw. Einwände gegen die wenig ausgereifte CCS-Technik vorbrachten. Obwohl nach langer Diskussion “informelle Treffen” anberaumt wurden, in denen Kompromissvorschläge erarbeitet werden sollen, war sehr deutlich: wie im Mikadospiel bewegt sich hier gar nichts. Mehrere Redner wiesen darauf hin, dass sie siese Diskussion seit etwa 5 jahren führen würden und sich weder ihr Kenntnisstand noch ihre Position geändert hätte. Mit dem Einwand: irgendwie müsse aber ja weiter verhandelt werden, wurde die Sache vertagt. Wie kann irgendeine Kraft Schwung in die Verhandlungen bringen? Wie können die unterschiedlichen Interessen unter einer neuen (oder alten) Idee gebündelt werden? Mit diesen Fragen im Kopf warte ich darauf, was der morgige Verhandlungstag bringen wird. |
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Ein gelungener Abschluss in Bonn! Mittags vor dem Maritim: 150 AktivistInnen setzen sich mit Bannern und Blockadeelementen auf die Straße, um einen Kohlelaster zu blockieren
Das Klimaforum startete heute mit einem Auftaktpanel zum Thema: Wie weiter nach Kopenhagen? Dazu war auch der bolivianische Botschafter Pablo Solon eingeladen, doch von einer Mitarbeiterin der Botschaft erfuhren wir kurz vorher, dass er es leider nicht schaffen würde. Gerade als Antje die Ansage auf der Bühne machte, stand ein Herr aus der zweiten Reihe auf, stieg auf die Bühne und sagte: Hier bin ich! Es war wirklich Pablo Solon, der in der folgenden Diskussion durch eine kompetente Kritik der aktuellen Klimaverhandlungen überzeugte.
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Mit dem heute Abend beginnenden Klimaforum knüpfen wir bewusst an das Klimaforum’09 an. Unsere dänischen Kollegen luden im Dezember 2009 zu einem zivilgesellschaftlichen Klimakongress in der Innenstadt von Kopenhagen ein. Ziel war es, Themen und Problemstellungen Raum zu geben, die innerhalb des UN-Konferenzzentrums nicht zur Sprache kamen.
Am ersten Tag der UN-Verhandlungen empfängt uns Bonn mit Kälte und Nieselregen. Es ist für mich das erste Mal, dass ich mich als Akkreditierte für Friends of the Earth ins direkte Verhandlungsgetümmel stürzen darf. Bei der COP15 in Kopenhagen war ich auf der Straße und als Klimapiratin auf dem Segelschiff unterwegs gewesen. Ich bin Astrid, blogge diese Woche über, die ich in Bonn bin und von BUND-Seite das Klimaforum und die Anti-Kohle-Aktion am Samstag mit vorbereite und zwischendurch Verhandlungsluft im Maritim schnuppere.
Klimakonferenz in Durban, Süd-Afrika: Nick Reimer, Chefredakteur von klimaretter.info, hat sich auf den Weg gemacht. „Ich will mich Afrika auch mit meinem Gefühl nähern“, sagt er – und reist einen Teil der Strecke mit Zug, Bus, Matatu oder Tuktuk.
Zum ersten Mal nach Fukushima rollt ein Castor nach Gorleben. In Frankreich waren die Proteste größer denn je, und auch im Wendland sind wieder zahlreiche Blockaden angekündigt. Hier bloggt das Pressebüro der Kampagne x-Tausendmal-quer.
Vom 29. November bis zum 10. Dezember tagt in Mexiko die Weltklimadiplomatie.
Mehr als 16.000 Diplomaten, Wissenschaftler, Lobbyisten und Umweltschützer
Die UN verhandelt derzeit ein neues Klimaabkommen: Ole Seidenberger bleibt als “negotiator tracker” der deutschen Delegation auf den Fersen
Die nächste Verhandlungsrunde im Juni 2009 auf dem Weg zur COP 15 in Kopenhagen. Eindrücke aus der Welt der Klimadiplomatie
Mehr als 10.000 Diplomaten, Wissenschaftler, Lobbyisten und Klimaschützer tummeln sich Dezember 2008 auf der 14. UN-Weltklimakonferenz. Wie das ist?
6.000 Diplomaten, Lobbyisten und Klimaschützer fliegen in Dezember 2007 zum Klima-Gipfel. Wie man mit dem Zug nach Bali kommt – Ein Reiseblog
Der Großteil unserer Umwelt- und Klimagesetze ist “made in Brüssel”
Ein kritischer Blick auf die internationale Klimapolitik: Die Wochenschau aus Bangkok
Zeit unseren Politikern zu zeigen, wie eine klimafreundliche Welt aussehen kann: Der Blog zum 10.10.2010 mit den besten Ideen
Nordrhein-Westfalen braucht ein Klimaschutzgesetz! Aktionstour durch elf Städte flankiert heiße Wahlkampfphase
Auf zu den Klimaverhandlungen in Bonn! Studenten aus Potsdam nehmen dafür das Fahrrad.
In diesem Herbst fällt die Entscheidung um die Zukunft der Atomenergie in der Bundesrepublik. Vom 29. August bis 5. September trecken Bäuerinnen und Bauern aus dem Wendland von Gorleben nach Berlin.
Menschenkette Brunsbüttel-Hamburg-Krümmel, Umzingelung und Demo: Das Weblogbuch zu den großen Anti-Atom-Aktionen am 24. April
Die Anti-Atom-Bewegung hat eine “ständige Vertretung” in der Hauptstadt bezogen und will die Koalitonsverhandlungen mit Aktionen begleiten
Der 12. Castor Transport nach Gorleben: Live aus dem Wendland
Zum 11. Mal rollt im November 2008 der Castor-Transport: Freie Bahn hat er jedoch nicht – dafür sorgt die Anti-Atombewegung
Die Bundestagswahl und der Atomausstieg: Mit einem riesigen Castor-Transport auf Endlagersuche unterwegs quer durchs Land
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Mit dem Fahrrad nach Marokko: Drei Marburger Studenten wollen dem „Phantom Klimaflüchtling“ auf einer 3.000 Kilometer langen Route auf den Grund gehen
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Zum Endspurt des Volksbegehrens Keine neuen Tagebaue ist der Kohlosaurus im Januar 2009 auf Tour durch acht Städte Brandenburgs
Im August 2008 trifft sich in der Hansestadt die deutsche Klimabewegung zum ersten Klimacamp. Ein Blick hinter die Kulissen